Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Samstag, Mar 23, 2019

Im Blickpunkt

Der amerikanische Geheimdienstbericht zur Gefahr des iranischen Atomprogramms
Yossi Kuperwasser   26/02/2019

Der amerikanische Geheimdienstbericht zur Gefahr des iranischen Atomprogramms Als die verschiedenen amerikanischen Geheimdienste am 29. Januar 2019 dem Geheimdienstausschuss des amerikanischen Senats ihren jährlichen Gefahrenbericht präsentierten, verwies Dan Coats, Direktor der nationalen Nachrichtendienste, auch auf das iranische Atomprogramm. Einige seiner Aussagen sind allgemein bekannt; manche Äußerungen erwiesen sich als kontrovers und ein Satz verursachte eine scharfe Reaktion von US-Präsident Donald Trump. Vieles blieb auch unerwähnt, was die Frage aufwirft, wieso. Der Gesamteindruck ließ seine Aussagen im Hinblick auf die Situation vage erscheinen. Viele Kommentatoren haben bereits darauf hingewiesen, doch an dieser Stelle soll es um eine zusätzliche Perspektive auf was gesagt und was nicht gesagt wurde gehen.
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Nahost: Wer die Golanhöhen mit der Krim vergleicht, ist denkfaul

Clemens Wergin/DieWelt. Trumps Anerkennung der Annexion des Golan ist ein wichtiges Signal an die Syrer, den Iran genauso wie an die Palästinenser: Wie viele Kriege müssen arabische Staaten eigentlich gegen Israel führen und verlieren, bis sie den Anspruch auf das Gebiet verspielen?
Artikel ansehen >>

Friedenscharta: Das neue Syrien wird in Berlin gebaut

Daniel-Dylan Böhmer/DieWelt. „Für uns ist es ein großes Risiko, nach Berlin zu kommen“, sagt der ältere Herr. „Aber das ist es wert, weil wir hier klarmachen können: Wir sind alle Syrer.“ Der das sagt, ist Alawit. Angehöriger jener syrischen Volksgruppe, zu der auch Präsident Baschar al-Assad gehört, der Herrscher, in dessen Namen seit Beginn des Bürgerkrieges Hunderttausende Menschen getötet wurden.
Artikel ansehen >>

Cyberangriff in Israel: Das Telefon des Kandidaten

Jochen Stahnke/FAZ. Der Wahlkampf in Israel hat eine Wendung genommen, die an Vorkommnisse in Amerika, Frankreich und an das Brexit-Referendum erinnert: Ausländische Mächte beeinflussen die Öffentlichkeit über soziale Medien. Das Mobiltelefon des wichtigsten Herausforderers des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist angezapft worden. Und zwar vom iranischen Geheimdienst, wie im israelischen Fernsehen berichtet wurde. Persönliche Daten seien gestohlen worden und der Kandidat Benny Gantz demnach erpressbar. Agenten des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet hätten Gantz mitgeteilt, dass ihm kurz nach seinem Eintritt in die Politik im Dezember persönliche Daten gestohlen wurden.
Artikel ansehen >>

Israel: Palästinenser schießen aus Gazastreifen zwei Raketen auf Tel Aviv

Gil Yaron/DieWelt. Palästinenser schossen am Donnerstagabend zwei Raketen auf Israels wichtigste Metropole – mitten im Wahlkampf. Die Regierung reagierte mit Beschuss von 100 Zielen im Gazastreifen. Ein neuer Krieg in Gaza wird so wahrscheinlicher.
Artikel ansehen >>

Die „Akte Golan“: Israels neue Bedrohung aus dem Nachbarland

Gil Yaron/DieWelt. Die Hisbollah errichtet auf den Golanhöhen ohne das Wissen des syrischen Regimes eine neue Front gegen Israel. Jerusalem will das verhindern – und riskiert einen Schlagabtausch mit Damaskus oder eine Krise mit Moskau.
Artikel ansehen >>

Iran: Öl-Exporte brechen wegen US-Sanktionen zusammen

DieWelt. Irans Staatsreederei NITC besitzt die zweitgrößte Tankerflotte der Welt, nach Saudi-Arabien. Einige dieser Riesenschiffe haben eine Kapazität von zwei Millionen Barrel (je 159 Liter), doch neuerdings werden diese weniger zum Transport eingesetzt. Derzeit dümpeln die meisten irgendwo vor sich hin, vollbetankt – und fungieren nurmehr als gewaltiges schwimmendes Öllager. Denn der Iran wird sein Öl nicht mehr los.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.