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Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Dienstag, Nov 21, 2017

Im Blickpunkt

Neue Herzlichkeit zwischen Iran und Hamas
Michael Segall   19/10/2017

Neue Herzlichkeit zwischen Iran und Hamas Am 15. Juni 2007 ergriff die Hamas Macht und Kontrolle im Gazastreifen und vertrieb in Folge Fatah und Palästinensische Autonomiebehörde. Heute, inmitten von Dauerkrise, Führungswechsel in und außerhalb Gazas und schwindenden finanziellen und politischen Rückhalt, auch in der Bevölkerung, ist die Gruppe bestrebt, die Beziehung zum Iran wieder aufzuwärmen.
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Pressespiegel

Kairo - Saudis beraten mit Verbündeten über Iran und Hisbollah

DF. Die Außenminister Saudi-Arabiens und anderer arabischer Staaten beraten heute in Kairo über den weiteren Umgang mit dem Iran und der schiitischen Hisbollah im Libanon. Das Dringlichkeitstreffen wurde nach Angaben der staatlichen ägyptischen Nachrichtenagentur Mena auf Initiative Saudi-Arabiens einberufen. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Kuwait hätten ihre Unterstützung bekundet. Die Länder werfen dem Iran und der Hisbollah vor, sich in die inneren Angelegenheiten arabischer Staaten einzumischen.
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Israel zwischen allen Fronten

DeutscheWelle. Es war ein geschäftiges Wochenende für Militär-Analysten und politische Kommentatoren in Israel. Am Freitag meldete sich der libanesische Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah im Fernsehen zu Wort und bezichtigte Saudi Arabien, Israel in einen Krieg mit dem Libanon drängen zu wollen. Gleichzeitig warnte er den israelischen Erzfeind davor, sich einzumischen. Am Samstag schoss das israelische Militär eine unbemannte Drohne über den besetzten Golanhöhen mit dem Patriot-Abwehrsystem vom Himmel. Die Drohne war offenbar auf einem Spähflug über der demilitarisierten Zone. Israel werde alles tun, um "gegen eine schiitische Achse in Syrien vorzugehen”, ließ Verteidigungsminister Avigdor Lieberman vermelden. Und die Tage davor waren auch hier geprägt von Spekulationen über die Hintergründe des Rücktritts des libanesischen Premierministers Saad Hariri und der diplomatischen Schachzüge des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Der baut sich gerade unter seinem Spitznamen "MBS" einen Ruf in der Region auf.
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Iran vs. Saudi-Arabien: Diese Feindschaft setzt den Nahen Osten in Brand

Gil Yaron/DieWelt. Der Konflikt zwischen der schiitischen Schutzmacht Iran und dem sunnitischen Königshaus von Saudi-Arabien hat längst den gesamten Nahen Osten erfasst. Durch politischen Druck, finanzielle Unterstützung und offenen Krieg versuchen sie in unterschiedlichen Ländern die Oberhand zu gewinnen.
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Krieg im Jemen: Rakete auf Riad

SPON. Der Ton zwischen Saudi-Arabien und Iran wird schärfer: Das von Riad geführte Militärbündnis, das seit zweieinhalb Jahren gegen die Huthi-Rebellen im Jemen kämpft, machte die Regierung in Teheran für einen Raketenabschuss am Wochenende verantwortlich.
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Berichte über israelischen Luftangriff in Syrien

DerStandard. Mindestens fünf Verletzte bei Attacke auf Ziel, das laut Beobachtern ein Waffendepot war.
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Israel ist im Alarmzustand

NZZ. Acht Menschen sind am Montag ums Leben gekommen, als die israelische Armee einen Tunnel zerstörte, den die Terrorgruppe Islamischer Jihad an der Grenze zu Gaza gegraben und weit nach Israel hineingetrieben hatte. Der Vorfall hat die Spannung in der Region drastisch erhöht. Der Islamische Jihad spricht von einem Verbrechen und erwägt Vergeltung. Die israelische Armee hat das Grenzgebiet zu Gaza zur geschlossenen Zone erklärt. Schon vor der Zerstörung des Tunnels hatte Israel sein «Iron Dome»-Raketenabwehrsystem in Stellung gebracht.
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Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

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