Suche
        | עברית | Français | English

Das Messer und seine Botschaft: Der neue Aufstand der Palästinenser


Handelt es sich bei der aktuellen Terrorwelle gegen Juden in Israel tatsächlich um zusammenhangslose Einzeltäter?

Unsere Experten analysieren die von der Palästinenserführung geschaffenen politischen Rahmenbedingungen der Aufstachelung zur Gewalt.

"Plan ist, sie ungeplant erscheinen zu lassen."

Mittwoch, Aug 31, 2016

Im Blickpunkt

Zehn Gerüchte über Israel
Alan Baker   8/28/2016

Zehn Gerüchte über Israel Israel wird überhäuft mit einseitigen internationalen Resolutionen, Erklärungen, "Friedensplänen" und Ratschlägen von Seiten anderer Regierungen, internationaler Organisationen, Meinungsmachern und Teilen der jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubensgemeinschaften. Doch die meisten dieser Deklarationen basieren auf weit verbreiteten, falschen oder fehlgedeuteten Grundannahmen über Israel, seine führenden Politiker, seine Regierung, seine Politik und die Ansichten eines Großteils der israelischen Öffentlichkeit. Ziel ist es hier, diese zehn Gerüchte anzusprechen und zu widerlegen.
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Lieferung aus Russland: Iran stationiert Flugabwehrraketen vor Atomanlage

SPON. "Der iranische Himmel ist nun einer der sichersten in der Region", jubelte ein General: Teheran hat von Russland gelieferte Luftabwehrraketen vor der Atomanlage in Fordo stationiert.
Artikel ansehen >>

Rakete trifft israelische Grenzstadt – Israel reagiert mit Beschuss

NZZ. Militante Palästinenser haben am Sonntag eine Rakete auf die israelische Grenzstadt Sderot abgefeuert. Das Geschoss sei in der Stadt eingeschlagen, habe aber keinen Sachschaden verursacht und niemand sei verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Polizeibilder zeigten, dass die Rakete direkt neben einem Wohnhaus einschlug.
Artikel ansehen >>

Aussöhnung Türkei – Israel perfekt

DerStandard. Türkisches Parlament billigte Abkommen Mit der Billigung eines bilateralen Versöhnungsabkommens hat das türkische Parlament den Weg zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel nun auch formell freigemacht. Damit steht dem Austausch von Botschaftern nach sechs Jahren diplomatischer Eiszeit nichts mehr im Wege.
Artikel ansehen >>

Eine Indiskretion, die wohl schwere Folgen haben wird

Michael Stürmer/DieWelt. Zwar hat der Westen von Washington bis Berlin viel Übung darin, gegenüber der Türkei Fünfe gerade sein zu lassen, ob es um das geteilte Zypern geht, um gestörte Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Nato und EU oder um verdeckte Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern in Ägypten. Aber wenn jetzt von amtlicher Seite – der BND genießt im Nahen Osten den Ruf funktionaler Kompetenz und historischer Sachkunde – festgestellt wird, dass es eine direkte Verbindung vom türkischen Präsidenten zur international als Terrororganisation klassifizierten Hamas-Truppe in Gaza gab und gibt und die bekannten Fakten dies bestätigen, dann wird es ernst. Es stellt sich die Frage, auf welcher Seite die Türkei steht.
Artikel ansehen >>

So werden Israels Sportler bei Olympia diskriminiert

Gunnar Meinhardt/DieWelt. Or Sasson traf zum Auftakt des Turniers auf Islam El Shehaby. Nach seiner Niederlage verweigerte der Ägypter dem Gewinner den im Judo üblichen Handschlag. Auch die Aufforderung des Mattenleiters, dem Ritual Folge zu leisten, ignorierte El Shehaby. Kopfschüttelnd wies er Or Sassons ausgestreckte Hand ab. Der Ignorant störte sich auch nicht an den lauten Unmutsbekundungen der Zuschauer. Ohne Kommentar verschwand er aus der Halle. Es war bereits der dritte antiisraelische Vorfall in Rio. Judokämpferin Joud Fahmy aus Saudi-Arabien trat zum Auftaktduell in der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm gegen Christianne Legentil aus Mauritius nicht an, da sie anschließend auf die Israelin Gili Cohen getroffen wäre. Entschuldigt wurde ihr Fernbelieben mit angeblichen Arm- und Beinverletzungen. Vor der Eröffnungsfeier der Spiele hatte die libanesische Delegation sich geweigert, gemeinsam mit israelischen Sportlern in einem Bus zum Stadion zu fahren. Der libanesische Delegationsleiter hinderte die Israelis mit Gewalt am Zusteigen. Anstatt den Israelis den Zugang zu ermöglichen, stellten die Organisatoren einen anderen Bus zur Verfügung, sodass beide Nationen getrennt fahren konnten. Israels Sportministerin Miri Regev sprach von einem "abscheulichen und antisemitischen Verhalten".
Artikel ansehen >>

Israel und die Boykottbewegung: Die Logik der Eskalation

Ulrich Schmid/NZZ. Aktivisten in aller Welt werben dafür, Israel zu boykottieren. Die Regierung in Jerusalem betrachtet sie als gefährlich und will sie künftig eilig deportieren. Ist das der richtige Weg? Israel dürfte das weltweit einzige Land sein, in dem ausländische Touristen in grosser Zahl gegen die Regierung protestieren. Sie riskieren wenig. Sie protestieren und agitieren, und nach getaner «Arbeit» chillen sie bei einem Drink am Mittelmeerstrand und gehen baden. Dass sie in allen andern Staaten der Region schon längst verhaftet wären, wissen sie. Die Israeli wissen es auch und sind darob nicht erfreut. Sie wissen, was in Syrien geschieht, sie wissen, dass eben an der Grenze zu Jordanien israelische Touristen abgewiesen wurden, nur weil sie Kippas trugen.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.



Newsletter abonnieren
Ihre Email-Adresse


Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.