Suche
        | עברית | Français | English

Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Attentäter und ihre Familien unterstützt


Die Palästinensische Autonomiebehörde bietet jährlich um die 300 Mio. Dollar auf, um inhaftierte und freigelassene Terroristen sowie Familien von sogenannten "Märtyrern" mit monatlichen Gehälter und Zuwendungen zu belohnen.

Diese finanziellen Anreize belegen deutlich das institutionelle Bekenntnis der Autonomiebehörde zum Terror gegen Israel.

Freitag, Mar 24, 2017

Im Blickpunkt

Das neue Bündnis zwischen Hisbollah und der libanesischen Armee
Shimon Shapira   13/03/2017

Das neue Bündnis zwischen Hisbollah und der libanesischen Armee Der Hisbollah ist es gelungen, den libanesischen Staat und seine Institutionen an sich zu reißen. Die durch eine erzwungene Einigung mit der Hisbollah zu Stande gekommene Wahl Michel Aouns zum Präsidenten hat die iranische Vision verwirklicht, den Libanon zu kontrollieren, ohne dessen Kräfteverhältnis zu verändern, das seit dem "Nationalen Pakt" seit 1943 vorherrscht. Diesem historischen, wenn auch nicht verschriftlichten Abkommen zufolge muss die politische Macht unter den wesentlichen ethnischen Gruppen im Libanon aufgeteilt werden - wozu gehört, dass der Präsident maronitischer Christ, der Premier Sunnit und der Sprecher des Parlaments Schiit sein müssen.
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Russland unterstützt Israel nicht mehr beim Kampf gegen die Hisbollah

Gil Yaron/DieWelt. Russland stützt zwar Syriens Regime, ließ Jerusalem aber bislang freie Hand bei Luftangriffen. Aber jetzt schwenkt der Kreml um – und eröffnet einer anderen Macht in der Region neue Chancen.
Artikel ansehen >>

Besuch in Gaza: Stillhalten für die Vernichtung Israels

Ulrich Schmid/NZZ. Hoffnung kommt oft kämpferisch daher im Gazastreifen. Doch in diesen Tagen richtet sich die Kampfeslust weit öfter gegen die Hamas als gegen Israel. Im Internet verabredet man sich. Einen Tag vor der Demo hatte der Entertainer Adel Mashoukhi die Hamas in einem Video hart gescholten. Die Massen hörten ihn und strömten auf die Strassen. Organisiert hatte den Protestmarsch eine Gruppe von Anwälten mit vertieften Kenntnissen der Sitten im Energiemarkt. Sie bezichtigten die Hamas der Korruption und des Schlendrians. In den letzten Wochen gab es für die meisten Bewohner Gazas nur noch drei bis vier Stunden Strom pro Tag statt acht wie üblich, was die unglaublichen Härten, denen die Bevölkerung seit dem Krieg 2014 ausgesetzt ist, noch verstärkt. Die Hamas kontert mit einer wuchtigen Propagandakampagne. Auf riesigen Plakaten versuchen die Herrscher in Gaza ihren Untertanen zu erklären, warum an der Stromknappheit nicht sie selber schuld ist, sondern der Palästinenserpräsident Abbas und, natürlich, Israel. Die Palästinenserbehörde in Ramallah kauft den Dieseltreibstoff, der für Gaza bestimmt ist, in Israel und Ägypten ein. Üblicherweise erhebt sie keine Zusatzsteuern, nun tut sie es dennoch, zum Leidwesen der Hamas. Überhaupt, heisst es auf den Plakaten, sei Abbas der grosse Verhinderer. Er blockiere alle möglichen Projekte, ein von der Türkei finanziertes Kraftwerk vor Gazas Küste ebenso wie ein von Katar bezahltes Sonnenkraftwerk und arabische Hilfsinitiativen.
Artikel ansehen >>

Drohgebärden im Golf: Iran testet neue Rakete

n-tv.de. "Unprofessionelles" Verhalten und Provokationen: Zwischen dem Iran und den USA sind die Beziehungen angespannt. Nun feuert der Iran eine neue Rakete ab, die ein 250 Kilometer entferntes Ziel im Golf von Oman trifft.
Artikel ansehen >>

Geheimdienstbericht: Wie der Iran in Syrien Krieg führt

Michael Backfisch/BerlinerMorgenpost. Nach Angaben westlicher Geheimdienste hat der Iran seit Unterzeichnung des Atomabkommens im Juli 2015 seine militärische Präsenz im Nahen Osten verstärkt. "Das wachsende Ausmaß der Intervention in Kerngebieten (Syrien, Irak und Jemen) ist ein bedeutender Faktor, der die 'Achse des Widerstands' unter Führung des Iran stützt und die Reibung mit Saudi-Arabien im vergangenen Jahr erhöht hat", heißt es in einem Bericht im Auftrag für eine westliche Regierung. Das Papier beruht auf verschiedenen Geheimdienst-Quellen und liegt unserer Redaktion vor.
Artikel ansehen >>

Trump bringt Unruhe: Exportwirtschaft bangt um Iran-Geschäft

n-tv.de. Ein Jahr nach Aufhebung der Atom-Sanktionen nimmt der deutsche Export in den Iran allmählich Fahrt auf. Die Nachfrage nach Maschinen "Made in Germany" wächst, und mit dem steigenden Ölpreis verdienen die Iraner bald auch wieder das notwendige Geld für ihre Einkäufe. Aber jetzt kommt Donald Trump. Der US-Präsident wettert gegen das Atom-Abkommen mit der Islamischen Republik, diese reagiert mit einem Raketentest. "Die deutsche Wirtschaft blickt mit Sorge auf die verbalen Attacken zwischen den USA und Iran. Eine Verschärfung der Rhetorik kann jetzt dazu führen, dass Investitionen nicht getätigt werden", sagt Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Artikel ansehen >>

Israel: Palästinensischer Angreifer verletzt sechs Menschen

ZeitOnline. Auf einem Markt nahe Tel Aviv hat ein Palästinenser um sich geschossen und auf Menschen eingestochen. Sechs Menschen wurden verletzt, die Polizei nahm ihn fest.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.