Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Dienstag, Jan 16, 2018

Im Blickpunkt

Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels: Was gesagt wurde und was nicht
Nadav Shragai   22/12/2017

Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels: Was gesagt wurde und was nicht Die amerikanische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels revolutioniert eine 70-jährige US-Politik und bringt eine Reihe ganz unmittelbarer Konsequenzen, einige davon nominell, andere praktisch. Trump hat effektiv die Idee einer "Internationalisierung Jerusalems" begraben, die die Vereinigten Staaten seit dem 29. November 1947 offiziell noch nicht verworfen hatten. Präsident Trump unterschied dabei nicht zwischen beiden Teilen der Stadt. In seinen Äußerungen wurde die Stadt als Ganzes behandelt. Gleichzeitig machten die Vereinigten Staaten in der Rede aber auch klar, dass sie die aktuellen Grenzen nicht für sakrosankt halten. In Trumps eigenen Worten: "Wir nehmen keine Stellung zu irgendwelchen endgültigen Statusfragen, einschließlich der spezifischen Grenzen der israelischen Souveränität in Jerusalem oder der Lösung von umstrittenen Grenzen. Diese Fragen sind Sache der beteiligten Parteien."
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Rabbiner erschossen: Israels Armee sucht nach tödlichem Anschlag nach Tätern

FAZ. Mutmaßlich palästinensische Angreifer haben einen israelischen Rabbiner im Westjordanland erschossen. Die Armee riegelte mehrere Ortschaften ab. Die UN verurteilen den Anschlag – die Hamas lobt ihn.
Artikel ansehen >>

Warum Israel BDS-Aktivisten aussperrt

Hubertus Volmer/n-tv.de. Die BDS-Bewegung wird wahlweise als pro-palästinensisch oder antisemitisch beschrieben. Die deutsche Kampagne legt großen Wert darauf, letzteres nicht zu sein. Ebenso vehement weist die Kampagne die Auffassung zurück, dass die BDS-Bewegung die Vernichtung Israels anstrebe. Ob dies so ist, ist umstritten. Ein Aufruf palästinensischer Organisationen aus dem Jahr 2005, der den Anstoß zur Bildung der BDS-Bewegung gab, fordert ein Ende der "Besetzung und Kolonisierung allen arabischen Landes", was durchaus danach klingt, als solle Israel von der Landkarte verschwinden. Zugleich fordert dieser Aufruf die Anerkennung der Grundrechte "der arabisch-palästinensischen Bürger Israels", was als Anerkennung Israels interpretiert werden kann. Die dritte Forderung schließlich ist jene nach dem Recht der Palästinenser auf Rückkehr "in ihre Häuser und auf ihr Eigentum". Aus israelischer Sicht ein bedrohliches Szenario: Weltweit gibt es Schätzungen zufolge sieben Millionen palästinensische Flüchtlinge. Sollten sie alle in ihre Heimat beziehungsweise in den weitaus meisten Fällen in die Heimat ihrer Vorväter zurückkehren dürfen, hätte Israel zwei Probleme, von denen die explodierende Bevölkerungsdichte noch das kleinere wäre - die gut sechs Millionen Juden im Land wären schlagartig eine Minderheit. Solche Überlegungen sind der BDS-Bewegung fremd, auch die Zustände in den noch immer existierenden palästinensischen Flüchtlingslagern in arabischen Staaten kritisiert sie nicht. Zu den Kampagnen, die von der deutschen BDS-Sektion unterstützt werden, gehören "Kick Out Israel From Fifa", "Stop Hewlett Packard" (das Unternehmen zählt die israelische Armee zu seinen Kunden) und "Boycott Sodastream" (die Wassersprudelfirma ist ein israelisches Unternehmen und produzierte bis 2015 auch im Westjordanland).
Artikel ansehen >>

Israels Armee griff erneut Ziele nahe Syriens Hauptstadt an

DerStandard. Sachschäden in der Nähe eines Militärstützpunktes, Menschen wurden aber offenbar nicht verletzt.
Artikel ansehen >>

Proteste im Iran: Einen Tiananmen kann sich Teheran nicht erlauben

Michael Stürmer/DieWelt. Noch ist im Iran nicht aller Tage Abend. Nach gegenwärtigem Erkenntnisstand ist das Regime der Mullahs tief gespalten zwischen denen, die durchgreifen wollen wie einst im Sommer 1989 Chinas Machthaber auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Und den Zweiflern, die daran erinnern, dass man mit Bajonetten viel erreichen kann, aber nicht darauf dauerhaft sitzen. Langfristig scheiterte unterdessen das iranische Religionsregime vor allem aber an sich selbst. Denn die Mullahs in der heiligen Stadt Qom hatten sich die Aufgabe der religiösen Erneuerung und Fanatisierung im Innern und nach außen gestellt, verbunden mit emsiger Bereicherung der Aktivisten durch Korruption, über die so wirkungslos wie nachhaltig geflüstert wurde. Das friedlose Regime veranstaltete alsbald militärische und/oder terroristische Ausflüge in die gesamte arabische Nachbarschaft. Ein Stellvertreterkrieg Schiiten gegen Sunniten, das heißt vor allem gegen die Saudi-Monarchie, wird an vielen Fronten geführt, mit unbarmherziger Härte und hohen Kosten, gegenwärtig vor allem im Jemen, bald auch im Libanon. Zuletzt und vor allem geht es dem Religionsregime um die Vormacht im Nahen Osten, wie vor zwei Jahrtausenden, als die Perser Rom widerstanden. Es geht um Sicherung der Macht gegen innere Unruhen: Zur Armee kommen die Eliteverbände der al-Kuds („Jerusalem“-)Brigaden und jugendliche Mobs mit willkürlichen Kontroll- und Schlägervollmachten. Aber altmodische Repression ist nicht genug. Am wichtigsten ist den Machthabern die nukleare Waffe, die sie mit allen Mitteln erstreben: Instrument der Einschüchterung der Nachbarn und Sicherung des Regimes. Als Hauptfeinde werden wie im Glaubensbekenntnis der Staat Israel („Kleiner Satan“) und die Vereinigten Staaten („Großer Satan“ ) verflucht.
Artikel ansehen >>

Der Traum vom großen Iran-Geschäft ist geplatzt

Andreas Mihm/FAZ. Nach dem Ende der meisten Sanktionen gegen Iran war die Hoffnung in der deutschen Wirtschaft auf neue Geschäfte immens. Das hat sich längst geändert – die angespannte politische Lage belastet außerdem.
Artikel ansehen >>

Bedrohung durch Teheran: Ein Krieg Irans gegen Israel wird wahrscheinlicher

Rafael Seligmann/FAZ. Die Gefahr eines israelisch-iranischen Krieges nimmt fortwährend zu. Ein Waffengang droht auf die gesamte Krisenregion überzugreifen und sich zu einer globalen Bedrohung auszuweiten. Betroffen wären auch Europa und damit Deutschland.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.