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Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

In diesem Sammelband finden sich 9 Aufsätze über Strategie, über die Widerstandsfähigkeit der Menschen, das Völkerrecht und digitalen Terrorismus. Hier finden sich alle essentiellen Informationen über die Möglichkeiten im Kampf gegen den Terrorismus.

Wir möchten diese mit unseren Freunden in Europa teilen.

Zur Studie

Samstag, Aug 19, 2017

Im Blickpunkt

Nach der Vertreibung des IS aus Mossul: Iran auf dem Weg zur regionalen Vormacht
Shimon Shapira   17/07/2017

Nach der Vertreibung des IS aus Mossul: Iran auf dem Weg zur regionalen Vormacht Als die irakische Armee in der vergangenen Woche Mossul aus den Händen des IS befreite, wurde sie von einer schiitischen Miliz, den PMF (Volksmobilisierungskräfte, arabisch: Al-Hashd Al-Sha'abi) unterstützt. Geführt werden die PMF von Jamal al-Ibrahim, bekannt unter seinem Kampfnamen Abu Mahdi al-Muhandis. Die führende Rolle, die den Schiitenmilizen unter Führung Abu Mahdis bei der Befreiung Mossuls zukam, dürfte einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Irak spielen. Der Oberste Führer des Iran Khamenei ließ den irakischen Premier Haider Al-Abadi auf dem letzten Treffen in Teheran wissen, dass die PMF eine "wichtige und gesegnete Erscheinung" wären. Khamenei zufolge käme den Truppen eine wichtige Rolle in der Regierung des Irak nach der Zerschlagung des IS zu. Auf diese Weise hat sich der Iran den Irak als wichtigen Teil des schiitischen Rundbogens von Teheran durch den Irak und Syrien zum libanesischen Mittelmeer gesichert. "Seit heute [der Eroberung Mossuls] führt die Schnellstraße des Widerstands von Teheran über Mossul nach Beirut am Mittelmeer ." verkündete Ali Akbar Velayati, Spitzenberater Khameneis laut Wall Street Journal.
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Pressespiegel

Der lukrativste palästinensische Job: Mord

BaZOnline. Gelder westlicher Steuerzahler werden verwendet, um Terroristen oder deren Familien das Leben zu erleichtern. Und nicht zu knapp. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt 26'800 Familien von «Märtyrern» jährliche Renten, und 6500 Terroristen, die wegen des Attentats eine Gefängnisstrafe absitzen, erhalten ebenfalls Zuwendungen – so steht es im Budget der palästinensischen Regierung.
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Iran: Parlament erhöht Budget für Raketenprogramm

NZZ. Das iranische Parlament hat einstimmig einen Gesetzentwurf verabschiedet, der den Etat des Raketenprogramms und der Revolutionsgarden erhöht. In Medienberichten hiess es, das am Sonntag beschlossene Gesetz sei eine Antwort auf die jüngsten Sanktionen der USA. Details wurden nicht bekannt, da insbesondere der Haushalt der Revolutionsgarden bisher immer geheim gehalten wurde.
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Iranische Journalistin flieht nach Israel

Handelsblatt. Eine iranische Journalistin ist aus Angst vor der Todesstrafe in ihrer Heimat nach Israel geflohen. Neda Amin sei am Donnerstag auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion gelandet, berichteten israelische Medien. Innenminister Arie Deri hatte am Sonntag mitgeteilt, er leiste einer Bitte des israelischen Journalistenverbandes Folge, Amin einen Aufenthalt in Israel zu ermöglichen.
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Islamische Staaten werfen Israel "Provokante Handlungen" vor

DerStandard. Die Mitglieder der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) haben Israel im Streit um den Tempelberg in Jerusalem "provokante Handlungen" vorgeworfen. Die OIC-Staaten verurteilten bei einem Krisentreffen in Istanbul am Dienstag insbesondere die Schließung des Zugangs zur Moschee und das Verbot für Palästinenser, an den "heiligen Orten Jerusalems" zu beten.
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Tempelberg-Krise: Israel nimmt 33 Palästinenser fest

Handelsblatt.Nach blutigen Unruhen wegen der Tempelberg-Krise hat Israel in der Nacht zum Montag 33 Palästinenser festgenommen. Die Einwohner des arabisch geprägten Ostteils von Jerusalem würden verdächtigt, an gewaltsamen Konfrontationen mit israelischen Sicherheitskräften teilgenommen zu haben, teilte eine israelische Polizeisprecherin mit. Unter den Festgenommenen seien auch sieben Minderjährige im Alter von 13 bis 17 Jahren.
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Jerusalem: Israel entfernt Metalldetektoren am Tempelberg

DieWelt. Israel hat am frühen Dienstagmorgen damit begonnen, die umstrittenen Metalldetektoren an den Zugängen zum Tempelberg zu beseitigen. Fotos der Nachrichtenagentur AP zeigten einen Arbeiter gegen 2 Uhr morgens, der am Löwentor vor der Hochfläche ein entsprechendes Kontrollgerät abbaute. Zuvor hatte das israelische Sicherheitskabinett bekannt gegeben, die Detektoren durch eine „ausgefeiltere Technologie“ zu ersetzen. Das Kabinett habe eine entsprechende Empfehlung aller Sicherheitsinstitutionen akzeptiert.
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Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

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