Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Sonntag, Jan 20, 2019

Im Blickpunkt

Die BDS-Mauer bröckelt
Adam Shay   21/12/2018

Die BDS-Mauer bröckelt Roger Waters hat seit mehr als 10 Jahren nichts unversucht gelassen, Israel mit einer Quarantäne-Mauer zu umgeben. Doch diese Mauer wird zunehmend brüchig und ihre Steine stürzen in alle Richtungen. Während die wichtigste Tribute-Band sich einer Unterwerfung unter Waters Doktrin verweigert und lieber ehrlich die Fakten auf den Tisch legt, akzeptiert eine andere Tribute-Band die Leitlinie rein technisch, ohne sich jedoch zu BDS oder dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu äußern. Der Netto-Wert von Facebook-Kommentaren solcher Tribute-Bands ist jedoch vergleichsweise klein, v.a. wenn es sich um die internen Debatten in Künstlerkreisen handelt. Tribute-Bands vermögen es in der Regel nicht, Schlagzeilen auf sich zu ziehen oder im Mittelpunkt der Massenmedien zu stehen. So verwundert es nicht, dass der hier geschilderte Zwischenfall nicht die Aufmerksamkeit der Mainstream-Presse auf sich zog. Ihre Fähigkeit die Diskussion nachhaltig zu beeinflussen ist daher begrenzt. Deutungshoheit kommt dagegen eigenständigen und anerkannten Künstlern zu, deren künstlerische Leistung sich soziales und politisches Kapital ummünzen. Ein gutes Beispiel dafür ist Nick Cave, der seine Haltung zum Versuch, ihm einen kulturellen Boykott Israels aufzunötigen, in seinem Blog "The Red Hand Files" deutlich machte: "Ich halte den kulturellen Boykott Israels für feige und schändlich. Tatsächlich ist dies zum Teil der Grund, weshalb ich in Israel spiele - nicht in Unterstützung irgendeiner politischen Gruppe, sondern aus Prinzip gegen jene, die Musiker mobben, beschämen und zum Schweigen bringen wollen."
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Ermittlungen gegen mutmaßliche Iran-Spione

n-tv.de. Mehr als sechs Menschen werden derzeit verdächtigt, in Deutschland Spionage für den Iran zu betreiben. Wegen der Agententätigkeit hat die Bundesregierung nun offiziell Protest eingelegt.
Artikel ansehen >>

Iran scheitert mit Satelliten-Mission

n-tv.de. Der Iran ist mit seiner umstrittenen Satelliten-Mission gescheitert. Unklar ist offenbar aber, an welchem Punkt das Vorhaben misslungen ist. So berichtet AFP, dass der Satellit Pajam zwar erfolgreich mit einer Trägerrakete ins All gestartet sei, wie der iranische Telekommunikationsminister Mohammed Dschawad Asari Dschahromi im Staatsfernsehen sagte. Die vorgesehene Umlaufbahn habe er aber "leider" nicht erreicht.
Artikel ansehen >>

FAQ: Was hat Erdogan in Syrien vor?

Reinhard Baumgarten/tagesschau.de. US-Präsident Trump will die in Syrien stationierten US-Soldaten abziehen. Der türkische Staatschef Erdogan sieht dadurch den Weg frei, gegen die syrisch-kurdische Miliz YPG vorzugehen.
Artikel ansehen >>

Agent des Erzfeindes: Israelischer Ex-Minister gibt Spionage für Iran zu

SPON. Der frühere israelische Energieminister Gonen Segev hat Spionage und Weitergabe von Informationen an den Feind gestanden. Er steht wegen Spionage für die Islamische Republik Iran vor Gericht.
Artikel ansehen >>

Der US-Sicherheitsberater auf Beruhigungsmission in Israel

DiePresse. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird, schon gar nicht, wenn es aus der Küche von US-Präsident Donald Trump kommt. US-Sicherheitsberater John Bolton beruhigte die über den von Trump geplanten Truppenabzug aus Syrien aufgeregten Gemüter in Jerusalem im Verlauf seines Besuchs bis Montag. In jedem Fall solle, noch bevor die Soldaten ihre Rucksäcke packen, „die Sicherheit Israels und unserer Freunde in der Region garantiert sein“, erklärte er nach Beratungen mit Israels Regierungschef, Benjamin Netanjahu.
Artikel ansehen >>

Israels Luftwaffe beschiesst nach Raketenangriff Ziele im Gazastreifen

NZZ. Nach einem Raketenangriff militanter Palästinenser aus dem Gazastreifen hat Israels Luftwaffe am Montag mehrere Ziele in dem Küstenstreifen beschossen. Kampfjets und ein Hubschrauber hätten Ziele der im Gazastreifen herrschenden Hamas in einem Militärcamp im Norden des Palästinensergebiets angegriffen, teilte die Armee mit. Es gab zunächst keine Berichte zu möglichen Opfern. Israels Militär reagierte damit auf eine Raketenattacke auf sein Gebiet. Nach Sirenengeheul in der Küstenstadt Aschkelon habe Israels Raketenabwehr Iron Dome (Eisenkuppel) das Geschoss abgefangen, hiess es in einer Mitteilung.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.