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60 Jahre Israel
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Programme :

Zu den wichtigsten Programmen des JCPA gehören:

Israels verteidigungsfähige Grenzen

Israels Entscheidung sich 2005 aus dem Gazastreifen zurückzuziehen hat die Zukunft des umstrittenen Westjordanlandes an die Spitze einer globalen politischen Agenda gesetzt. Prominente Stimmen fordern von Israel ebenfalls einen vollständigen Rückzug aus dem Westjordanland hin zu den Waffenstillstandslinien von 1949 (Grenzen von 1967) – ein Entscheidung, welche Israels Sicherheit schwächen und sogar eine existentielle Bedrohung darstellen würde. Es ist daher notwendig, dass in einer Diskussion über die Zukunft des nahen Ostens, in welcher palästinensische Ansprüche auf einen unabhängigen Staat verhandelt werden, israelische Rechte und Bedürfnisse nach verteidigungsfähigen Grenzen ebenfalls wesentlicher Teil einer globalen politischen Agenda sind.

Botschafter Dr. Dore Gold unterstrich die Notwendigkeit für „verteidigungsfähige Grenzen“ bereits im Juni 2003 in den vom JCPA publizierten Jerusalem Viewpoints. Die Diskussion wurde fortgesetzt auf einer gemeinsamen Konferenz mit der außen- und sicherheitspolitischen Komission der Knesset im Oktober 2004, einer Präsentation im American Enterprise Institute in Washington im Juni 2005, einer Sondersitzung der jährlichen Herzliya-Konferenz zur nationalen Sicherheit Israels im Januar 2006 sowie mit der internationalen Veröffentlichung der Studie Verteidigungsfähige Grenzen für einen dauerhaften Frieden auf Hebräisch, Englisch, Französisch und Deutsch.

Institute for Contemporary Affairs (ICA)

Das Institute for Contemporary Affairs, 2002 zusammen mit der Wechsler Family Foundation gegründet und geleitet von Generalmajor (Res.) Yaakov Amidror, präsentiert  erstklassige Analysen von und Perspektiven auf aktuelle Themen in Israel und Nahost durch Präsentationen, Briefings und Publikationen führender Regierungsvertreter, Militärexperten und Akademiker für das diplomatische Corps und die ausländische Presse.

Zu den Sprechern im ICA gehörten:

•    Lt. Gen. Moshe Ya'alon
•    Minister Natan Sharansky
•    Benjamin Netanyahu
•    Minister Avi Dichter
•    Maj. Gen. Benny Gantz
•    Ehud Yaari
•    Maj. Gen. (res.) Doron Almog
•    Maj. Gen. Amos Yadlin
•    Prof. Ruth Lapidoth
•    Maj. Gen. Dan Halutz
•    Maj.-Gen. (res.) Amos Gilad
•    Maj. Gen. Giora Eiland
•    Dr. Uzi Arad

Iran und neue Bedrohungen des Westen

Mit der Eröffnung der UN-Vollversammlung im September 2006 schloss sich Nobelpreisträger Elie Wiesel einer Gruppe von israelischen Rechtsexperten und öffentlichen Persönlichkeiten im Jerusalem Center for Public Affairs, um rechtliche Schritte gegen den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad auf Grundlage der Anstiftung zum Völkermord einzuleiten.

Weitere Mitglieder der Gruppe waren Dr. Meir Rosenne, ehemaliger Rechtsberater des Außenministeriums und israelischer Botschafter in den USA und Frankreich, Dr. Dore Gold, ehemaliger israelischer UN-Botschafter, Irit Kahan, ehemaliger Direktor der Abteilung Internationale Angelegenheiten im Büro des israelischen Generalstaatsanwaltes, Eytan Bentsur, ehemaliger Generaldirektor des Außenministeriums, Rechtsanwalt Justus Weiner, ehemaliger Direktor der Abteilung Amerikanisches Recht und Menschenrechte im Justizministerium, sowie Knessetabgeordneter Danny Naveh.

Dr. Dore Gold und Generaloberst (Res.) Jonathan D. Halevi warnten zudem bereits im Januar 2006 in den vom JCPA herausgegebenen Jerusalem Viewpoints vor einer erneuten Bedrohung Israels durch eine Axe Iran/al-Qaida/Hisbollah/Hamas – eines Sicht, die nun zunehmend von israelischen Verteidigungsexperten betont wird.  In unserer neuesten Publikation zu dem Thema Iran, Hizbullah, Hamas, and the Global Jihad: A New Conflict Paradigm finden sich die Perspektiven auf die radikalislamische Bedrohung und das iranische Streben nach regionaler Hegemonie von Generalleutnant (Res.) Moshe Ya’alon, Gen. Maj. (Res.) Yaakov Amidror, Dr. Martin Kramer, Brigadegeneral (Res.) Dr. Shimon Shapira und Generaloberst (Res.) Jonathan D. Halevi.

Antisemitismus nach dem Holocaust

Nachdem nach der UN-Konferenz in Durban 2002 ein Wiedererstarken des globalen Antisemitismus zu verzeichnen war, initiierte Dr. Manfred Gerstenfeld dieses neue Programm des JCPA zur Erforschung der Beziehung zwischen jüdischen Menschen in Postholocaustgesellschaften und dem gegenwärtigen Antisemitismus. Das Programm wird geleitet von Dr. Manfred Gerstenfeld und konzentriert sich auf Konferenzen, Seminare und Publikationen zu Schwerpunkten wie Wiedergutmachung, Erinnerung, Holocaust-Leugnung, gegenwärtigen Antisemitismus, antijüdische und antiisraelischen Boykottbewegungen sowie die negative Darstellung Israels in den Medien.



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