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60 Jahre Israel
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- Lt.-Gen (ret.) Moshe Yaalon, Dr. Dore Gold, Maj.-Gen (res.) Aharon Farkash, Brig.-Gen. (ret.) Dr. Shimon Shapira, Daniel Diker, Uzi Rubin, Dr. Martin Kramer, Lt.-Col. (ret.) Jonathan D. Halevi
 
Der Iran treibt sein Streben nach regionaler Vorherrschaft voran, indem er sowohl schiitische wie auch sunnitische Handlanger des Terrors mobilisiert, einschließlich Hisbollah im Libanon, schiitische Milizen im Irak und im Golf, die Taliban in Afghanistan, sowie Hamas, Islamischer Dschihad und die al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden in den Palästinensergebieten. Die ausschlaggebende Rolle des Iran wurde bislang leider noch nicht überall erfasst, mitunter jedoch heruntergespielt.
 
 
- Joshua Teitelbaum
 
In den letzten Jahren haben eine Reihe von iranischen Führern – am deutlichsten der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad – in verschiedenen Stellungnahmen die Zerstörung des israelischen Staates und des jüdischen Volkes gefordert. Obgleich gewisse Experten diese Verlautbarungen als schlichte Äußerungen einer Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen israelischen Regierung und ihrer Politik abgetan haben, ist in Wirklichkeit die Absicht hinter der Sprache Ahmadinejads die tatsächliche physische Zerstörung des Staates Israel.
 
 
 - Maj.-Gen. (res.) Yaakov Amidror
 
Entgegen öffentlicher Meinung sind konventionelle Armeen tatsächlich in der Lage, terroristische Aufstände zu besiegen. Diese Studie analysiert sechs Basisbedingungen, unter denen das Militär den Antiterrorkampf führen und gewinnen kann. Dazu gehören die Kontrolle des Aufstandsgebietes, die Beschaffung signifikanter Geheimdienstinformationen für Anti-Terror-Operationen, sowie die Isolation der Terrorgruppen von grenzüberschreitender Verstärkung an Material und Personal. Zudem werden die Faktoren analysiert, mit denen ein Keil zwischen die lokale Bevölkerung und auf Unterstützung angewiesene aufständische Kräften getrieben werden kann, sowie die Prinzipien der Kriegsführung auf ihre Anwendbarkeit in asymmetrischen Konflikten um zu zeigen, dass sie auch im Anti-Terrorkampf entscheidende Leitlinien darstellen. 
Schließlich möchte diese Studie davor warnen, dass die Vereinigten Staaten, Israel oder ihre westlichen Alliierten aufgrund der Sorge, der Anti-Terrorkampf führe unvermeidlich zur nicht zu gewinnende Verstrickungen, fälschlicherweise glauben, dass es keinerlei wirklich militärische Option gegen den Terrorismus geben könne. Mit dieser Position wäre der Krieg gegen den Terrorismus verloren bevor er überhaupt geführt wäre.
 
 
The Eighteen Who Built Israel: Portraits and Recollections
- Freddy Eytan
 
Botschafter Freddy Eytans Buch stellt zum sechzigsten Jahrestag Israels einen unentbehrlichen Beitrag dar für ein Verständnis der brisanten Gegenwart des Nahen Ostens – auf der Suche nach Frieden und gleichzeitig ein Pulverfass. Der Autor präsentiert achtzehn Portraits außergewöhnlicher Persönlichkeiten, welche in der Geschichte des Staates Israel seit seiner Gründung 1948 ihre Spuren hinterlassen haben – Männer und Frauen, die halfen, Israel zu dem zu machen, was es heute ist. Mit nie zuvor veröffentlichte Anekdoten und Episoden folgt dieses Buch Lebensweg und Karriere u.a. von Ben Gurion, Golda Meir, Moshe Dayan, Menachem Begin, Shimon Peres, wie auch weniger bekannten Persönlichkeiten wie der Sängerin Shoshana Damari, der „Stimme der Nation“, sowie Isser Harel, dem Direktor des Mossad.
 
 
Academics Against Israel and the Jews
- Dr. Manfred Gerstenfeld (Hrsg.)
 
mit Vorwort von Natan Sharansky
 
Seit Beginn des neuen Jahrtausend hat es zahlreiche Versuche in westlichen Ländern gegeben, Israel, seine akademischen Institutionen und Wissenschaftler zu diskriminieren. Dazu gehört der Boykott israelischer Universitäten und Akademiker sowie die Aufrufe, Investitionen aus Israel abzuziehen. Diese Kampagnen bedienen sich häufig antisemitischer Motive und machen auch vor gewaltsamen antisemitischen Angriffen nicht halt.Diese Aktionen müssen im Kontext viel weiter greifender, umfassenderer Angriffe gegen Israel und jüdische Menschen gesehen werden – sie sind Teil eines postmodernen globalen Konfliktes, sowie oft eng verknüpft mit Antisemitismus. Dieser globale Konflikt hat mannigfaltige Ursachen, von fragmentarischer, oft diffuser und uneinheitlicher Struktur. Achtzehn Essays von vier Kontinenten diskutieren die Vielzahl der Fälle von Diskriminierung und welche Möglichkeiten für Israel und jüdische Menschen bestehen, sich gegen solche Initiativen zu verteidigen.
 
 
The Fight for Jerusalem: Radical Islam, the West, and the Future of the Holy City
- Dr. Dore Gold
 
Jerusalem ist in Gefahr. In Camp David begann das Infragestellen seiner biblischen Vergangenheit, doch dies war nur ein Vorspiel, um seine politische Zukunft zu kompromittieren. Diplomatische Kreise im Westen, einschließlich der USA, argumentieren zunehmend dafür, dass durch eine schnelle Lösung des Nahostkonfliktes, einschließlich einer Teilung Jerusalems, islamistischer Hass abgeschwächt werden könne. Doch wie diese bahnbrechende Studie zeigt, wird genau das Gegenteil der Fall sein. In The Fight for Jerusalem argumentiert der ehemaligen israelische UN-Botschafter Dore Gold, dass, wenn Jerusalem eine freie Stadt, in der alle Glaubensrichtungen praktiziert werden können, bleiben soll, es unter israelischer Souveränität verbleiben muss, da die Vereinten Nationen sich als nicht vertrauenserweckend bewiesen haben und der radikale Islam nach Wegen sucht, alle anderen Glaubensrichtungen aus Jerusalem zu vertreiben, anstatt sie zu tolerieren.
 
 
Iran, Hisbollah, Hamas und der globale Dschihad: Ein neues Konflikt-Paradigma für den Westen
- Dr. Dore Gold, Lt. Gen. (Ret.) Moshe Yaalon, Brig. Gen. (Ret.) Dr. Shimon Shapira, Daniel Diker, Uzi Rubin, Dr. Martin Kramer, Lt. Col. (Res.) Jonathan D. Halevi
 
Im Nahen Osten haben sich in den letzten Jahren revolutionäre Veränderungen vollzogen, welche es erfordern, dass die zahlreichen Probleme der Region sowie deren Lösungsansätze neu eingeschätzt werden. Während eines Großteils der Neunzigerjahre war die konventionelle Meinung, dass der Schlüssel zu regionaler Stabilität in der Lösung des arabisch-israelischen Konfliktes zu finden sei. In der Konsequenz konzentrierten sich die diplomatischen Energien des Westens auf dieses Gebiet. Darüber hinaus erschien der arabisch-israelische Konflikt entsprechend dieses traditionellen Paradigmas in einem relativ kurzen Zeitrahmen leicht lösbar. Mit Hilfe diplomatischer Bemühungen sollte es – so die Hoffnung – nach einigen Jahren möglich sein, ein regionales Friedensabkommen zwischen Israel, den Palästinensern und den arabischen Staaten abzuschließen.
 
 
Halting Iran's Nuclear Weapons Program: Iranian Vulnerabilities and Western Policy Options
- Brig. Gen. (res.) Yossi Kuperwasser
 
 
- Justus Reid Weiner, Botschafter Meir Rosenne, Prof. Elie Wiesel, Botschafter Dore Gold, Irit Kohn, Botschafter Eytan Bentsur, M.K. Dan Naveh
 
Der Präsident der Islamischen Republik Iran Mahmoud Ahmadinejad hat die Zerstörung Israels zu seiner erklärten Politik gemacht. Ahmadinejads Ankündigung, Israel müsse “von der Landkarte verschwinden”, verursachte 2005 weit verbreitete internationale Proteste. Allerdings war diese Erklärung kein isoliertes Ereignis, sondern die erste von vielen dieser Art in dem vergangenen Jahr. Tatsächlich scheint es gerechtfertigt, die Vernichtung Israels als Irans erstes außenpolitisches Ziel zu betrachten, durchgesetzt durch die Aufrüstung von Hisbollah und Hamas, das Vorantreiben von Irans aggressivem Nuklearwaffenprogramm und dem Ausbau seines Langstreckenraketenprogramms, dessen nuklear bestückbaren Raketen jeden Ort in Israel oder Europa erreichen können. An dieser Stelle soll ein weitgreifender Beitrag dafür geleistet werden, dass die Welt die verfügbaren Rechtsmittel nicht nur einsetzt, um Völkermord zu bekämpfen, sondern auch, um ihn zu verhindern. Das Verbrechen der Anstiftung ist materiell nicht vergleichbar mit der eigentlichen Ermordung, Vertreibung und Vergewaltigung von Sudanesen oder ihren Vorgängern in Kambodscha oder anderswo. Nichtsdestotrotz haben die Verfasser der Völkermordskonvention und des Rom-Statuts unvollendete Verbrechen wie Anstiftung eingeschlossen, so dass eine Person wie Ahmadinejad – welcher seine Absichten in präzedenzlosem Ausmaß weltweit öffentlich verbreiten lässt – gestoppt werden kann. Diese Arbeitsgruppe versucht, öffentliches, rechtliches und diplomatisches Handeln anzuregen im Bezug auf die iranischen Verletzungen der UN-Mitgliedschaftsbedingungen und die zentrale Rolle des iranischen Präsidenten bei der Anstiftung zum Völkermord. Sollte die Welt aufwachen und ihre Gesetze durchsetzen, wird Völkermord in Zukunft anders behandelt werden, oder vielleicht nie mehr stattfinden.
 
 
Linking the Gaza Strip with the West Bank: Implications of a Palestinian Corridor Across Israel
- Justus Reid Weiner, Diane Morrison
 
 
- Dr. Dore Gold, Maj.-Gen (res.) Yaakov Amidror, Dr. Meir Rosenne, Dr. Yuval Steinitz
 
Israels Entscheidung sich 2005 aus dem Gazastreifen zurückzuziehen hat die Zukunft des umstrittenen Westjordanlandes an die Spitze einer globalen politischen Agenda gesetzt. Prominente Stimmen fordern von Israel ebenfalls einen vollständigen Rückzug aus dem Westjordanland hin zu den Waffenstillstandslinien von 1949 (Grenzen von 1967) – ein Entscheidung, welche Israels Sicherheit schwächen und sogar eine existentielle Bedrohung darstellen würde. Es ist daher notwendig, dass in einer Diskussion über die Zukunft des nahen Ostens, in welcher palästinensische Ansprüche auf einen unabhängigen Staat verhandelt werden, israelische Rechte und Bedürfnisse nach verteidigungsfähigen Grenzen ebenfalls wesentlicher Teil einer globalen politischen Agenda sind.
 
 
Tower of Babble: How the United Nations Has Fueled Global Chaos
- Dr. Dore Gold
 
 
The Iraq War: Hidden Agendas and Babylonian Intrigue
- Raphael Israeli
 
 
Hatred's Kingdom: How Saudi Arabia Supports the New Global Terrorism
- Dr. Dore Gold
 
 
- Justus Weiner
 
Während die Augen der Welt auf den Nahen Osten gerichtet sind, wird zunehmend offenbar, dass Menschenrechtsfragen nicht soviel Aufmerksamkeit zuteil wird, solange der Friedensprozess und die daraus resultierenden Sicherheitsfragen ungeklärt bleiben. Die Stimme einer bedeutenden Minderheit – die der palästinensischen Christen – wird oft überhört. Die palästinensischen christlichen Gemeinden übernehmen Verantwortung für die heiligsten Orte des Christentums und den Schutz der lokalen Interessen der globalen christlichen Gemeinschaft. Darüber hinaus leisten sie als sichtbare Minderheit ihren Beitrag zur Erhaltung der Vielfalt in einer überwiegend muslimischen Gesellschaft. Eine Analyse ihrer Situation ermöglicht neue Erkenntnisse über die Rolle religiöser Bekenntnis für die Frage der Menschenrechte in der Region und die Möglichkeiten der Integration von Nicht-Muslimen in die islamischen Gesellschaft. Die Radikalisierung der palästinensischen Muslime unter der Palästinensischen Autonomiebehörde – ausgedrückt durch den Wahlsieg der Hamas in Januar 2006 und den Erfolg fundamentalistischer Ideologie – wird zunehmend zu einer gefährlichen Bedrohung für die christlichen Gemeinden. Dieses Phänomen hat die wirtschaftliche und soziale Not der Christen verstärkt und ihre hohe Emigrationsrate mitbedingt. Die palästinensischen Christen sind existentiell bedroht, während ihr Status als verfolgte Minderheit in der Öffentlichkeit weitestgehend ignoriert wird.
 
 
European-Israeli Relations: Between Confusion and Change?
- Dr. Manfred Gerstenfeld
 
 
The Autumn 2005 Riots in France: Their Possible Impact on Israel and the Jews
- Dr. Manfred Gerstenfeld
 
 
Illegal Construction in Jerusalem: A Variation on an Alarming Phenomenon
- Justus Reid Weiner
 
 
Israel and Europe: An Expanding Abyss?
- Dr. Manfred Gerstenfeld
 
 
Europe’s Crumbling Myths: The Post-Holocaust Origins of Today’s Anti-Semitism
- Dr. Manfred Gerstenfeld
 
 

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