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60 Jahre Israel
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Der Gaza-Krieg 2014: Einleitung
02/03/2015
Dore Gold und Hirsh Goodman  |  Sicherheit




Der Gaza-Krieg 2014: Einleitung

Bei dieser Studie handelt es sich um umfassend recherchierte und dokumentierte Darstellung des Gaza-Krieges von 2014. Zwar liegt ihr die israelische Perspektive zu Grunde, doch es gehört dezidiert nicht zu ihrer Absicht, Israels Verhalten während des Krieges von Kritik frei zu sprechen oder das Bild Israels in der Welt aufzuwerten.

Sie verfolgt hingegen ein Ziel: das der Wahrheitsfindung. Die Wahrheit ging im Lärm der Waffen unter und verloren im Zwang, Nachrichten unmittelbar vom Schlachtfeld zu liefern. Sie wurde auch verzerrt von jenen, die ein Interesse daran haben, und dann ein weiteres Mal missbraucht, als der UN-Menschenrechtsrat am 23. Juli 2014 eine einseitige Untersuchung der Geschehnisse des Krieges „in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ostjerusalem, und besonders im besetzten Gazastreifen“ anordnete, blind gegenüber der Tatsache, dass Israel Ziel von tausenden Raketen und Mörsergranaten war, die sich gegen die Zivilbevölkerung richteten und einige Wohngebiete angriffen, in denen eine dreimal so hohe Bevölkerungsdichte zu verzeichnen ist wie in Gaza.

Manche behaupten, Israel habe diesen Krieg gewünscht. Das Gegenteil ist der Fall. Doch auch wenn dies ein Krieg war, den Israel gerne vermieden hätte, war es doch ein Krieg, auf den es sich vorbereitet hatte, weshalb der Hamas ihre Hauptwaffe verweigert wurde – sich ernstzunehmend als Opfer zu präsentieren. Obwohl die Bilder des Moments massive Schäden in Gaza zeigten, so ist es doch wahr, was der höchste Offizier der Vereinigten Staaten, der Vorsitzende der Vereinigten Generalsstäbe Gen. Martin Dempsey im November 2014 Israel bescheinigte, als er sagte, dass Pentagon habe sogar eine Gruppe nach Israel geschickt, um die „außerordentlichen“ Maßnahmen zu studieren, die Israel unternommen hätte, um „Kollateralschäden und zivile Opfer im Gazastreifen zu vermeiden.“

Und auch wenn dies ein Krieg war, den Israel nicht wünschte, so war es doch ein Krieg, der dabei zugleich ein terroristisches Massaker im Herzen Israels verhinderte – ein Massaker, das durch ein Netzwerk von ausgeklügelten Tunneln verübt worden wäre, die tief unter der Grenze hindurchführten und hunderte von eingeschworenen Terroristen und Selbstmordattentätern nach Israel gelassen hätten. In der Mitte der Nacht hätten sie soviele unschuldige Menschen wie nur möglich töten und damit Israel stärker verwunden können als je zuvor.

Dies sind die wesentlichen Wahrheiten über den Gaza-Krieg von 2014. Sie wurden bestätigt dank langer Recherche, Beweisen und Tatsachenberichten. Die Kapitel dieser Studie lassen keinen Zweifel daran, welche Kriegspartei für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden sollte. Wichtiger jedoch ist, davor zu warnen, was passiert, wenn die Hamas dafür nicht belangt wird. Auf diese Weise wird der nächste Konflikt vorbereitet.

Hirsh Goodman    Dore Gold
Jerusalem 2015


Texte:

Hirsh Goodman und Dore Gold

Der Gaza-Krieg von 2014: Einleitung

Hirsh Goodman
Der Gaza-Krieg von 2014 aus israelischer Perspektive: Ein Überblick

Dore Gold
Die Wahrheit über den Gaza-Krieg von 2014

David Benjamin
Israel, Gaza und das Humanitäre Völkerrecht – Maßnahmen zur Begrenzung ziviler Opfer

Alan Baker
Rechtliche Aspekte des Hamas-Krieges gegen Israel: Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das israelische Recht auf Selbstverteidigung

Dore Gold
Die Grenzen der Diplomatie

Daniel P. Rubenstein
Das Tunnelnetzwerk der Hamas: Geplanter Massenmord




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